Helmut Wesper

Ein Mensch der Gemeinschaft und Vereine

Zu meiner Person

Wörth ist meine Heimat, hier bin ich verwurzelt und unsere Kinder sind hier groß geworden. Ich möchte etwas zurückgeben und mich den Zukunftsthemen widmen. Es liegt mir auf dem Herzen, dass man sich in Wörth wohl- und zuhause fühlt.


Im Januar 1961 wurde ich in Dortmund geboren. Nach der Mittleren Reife machte ich eine Ausbildung im metallverarbeitenden Gewerbe. Im Anschluss an die Fachoberschule studierte ich an der Fachhochschule Dortmund Maschinenbau mit der Fachrichtung Fertigungstechnik. Im Januar 1985 begann ich als Jungingenieur meine Berufskarriere bei der Mercedes-Benz AG in Wörth.


Meine Frau Martina und ich haben uns hier in Wörth eingelebt und in die Gemeinschaft eingebracht. Uns beiden ist es wichtig, sich dort zu engagieren, wo man zuhause ist. Es wurde „ein Berufsleben lang“ Daimler und Wörth. Meine Leidenschaft zum Handball brachte mich zum TV 03 Wörth, dessen Abteilungsleiter ich seit 2007 (mit 3 Jahren Unterbrechung) bin. Das haben wir auch so an unsere drei erwachsenen Kinder Julia, Jan und Philipp weitergegeben und sie sind bei uns im Verein aktiv.

Warum bewerbe ich mich als Ortsvorsteher?

Es ist meine Leidenschaft, zu organisieren, zu planen, etwas entstehen zu sehen, woran man mitgearbeitet hat – ob es Maschinen und Fertigungsabläufe bei Daimler waren oder die Ausbildung von Kindern und der Teamaufbau im Handball. Auch den Nachwuchses motivieren, selbst etwas zu gestalten, alles hat mit Ideen, Kommunikation, Führung, Kompromissen und Engagement zu tun.

Gut vernetzt bedeutet gute Zusammenarbeit

Genau das ist es, was mich an der Aufgabe des Ortsvorstehers reizt. Wir haben in unserem Ortsteil Wörth sehr große Chancen für die Zukunft. Daran möchte ich gemeinsam mit dem Ortsbeirat und Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, aktiv mitarbeiten und mitgestalten. Es geht um unseren Ort, unsere Zukunft und die unserer Kinder und Enkelkinder.


Dabei setze ich auch stark auf gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung unter Leitung von Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche und dem Wörther Stadtrat. Gemeinsam mit dem Ortsbeirat werde ich Ideen und Initiativen für eine gute Zukunft in Wörth entwickeln.

Mehr über mich

  • TV 03 Wörth, Handball, Abteilungsleiter (über 40 jährige Trainertätigkeit, über 30 jährige Vorstandstätigkeit)
  • Förderverein Handball TV 03 Wörth (Gründungsmitglied als erster Vorsitzender)
  • DJK Oespel-Kley Handball, Dortmund (Aktiver Spieler bis 1984)
  • Förderverein DJK Oespel-Kley, Dortmund
  • Arbeitskreis „Vereinsnetzwerk“, im Standortentwicklungsprozess ISEP
  • Initiator local.help in Wörth. Gutscheine kaufen bei geschlossenen Betrieben
  • Ehrenamtstag: Verschönerung der Bushaltestelle an der Bienwaldhalle
  • Holzbilderaktion im Frühjahr 2020 im Ortsbezirk Wörth
  • Postkartenaktion für das Pfarrer Johann Schiller Haus zu Ostern
  • Herzblumenaktion zu Ostern für das Pfarrer Johann Schiller Haus, die Sozialstation und die Seniorentagespflege in Wörth
  • Fahrer im Bürgerbus-Team Wörth

Hobbies und Interessen

  • Handball, na klar
  • Geselligkeit
  • Radfahren. Ausflüge.
  • Radtouren, z.B.: Elbe, Neckar, Ruhr, Altmühl jeweils Quelle bis Mündung
  • Wandern im Wald
  • Am Wasser sitzen
  • Eigenes Bier in der Garage brauen
  • Mit Holz basteln/arbeiten
  • Mitorganisation und Veranstalter der Rock-Classic & Oldie-Night seit 1993
  • Veranstalter Rock am Altwasser
  • Projekte, Neues probieren, Organisieren, Gemeinschaftsaktionen,

In der Politik

Für den Stadtrat habe ich bereits zweimal 2004 und 2009 kandidiert und hier u. a. Joachim Paul im Bürgermeisterwahlkampf unterstützt. Zehn Jahre war ich Mitglied im Sport- und Jugendausschuss, doch leider wurden die Themen und Sitzungen immer rarer, bis fast zum Stillstand. Daher bin ich ausgestiegen, nichts war zu bewegen.
Nach meinem freiwilligen Ausscheiden bei Daimler erfolgte anlässlich der Kommunalwahlen 2019 mein offizieller Wiedereinstieg. Den Stadtratsplatz habe ich zwar knapp verpasst, wäre aber der nächste Nachrücker auf der Liste der SPD.


Richtig gut getroffen habe ich es aber mit meinen beiden Ausschüssen „Klimaschutz, Umwelt und Mobilität“ sowie „Ausschuss für Kultur, Soziales, Sport und Vereinswesen“. Mich interessiert zwar u. a. auch der Bauausschuss und die Wohnbebauung im Allgemeinen, aber zu viel sollte es auch nicht sein, lieber weniger und dort dann mehr! Bei den beiden Ausschüssen braucht man nur die Überschriften einzeln lesen und kann sich vorstellen, dass es hier sehr viel zu tun gibt, nicht nur in Wörth, sondern auch in der gesamten Stadt. In meinem Interview und Flyer stehen dazu ja auch schon viele Punkte.


Wichtig ist mir auch die Zusammenarbeit mit den anderen Stadtteilen und deren Ortsvorsteherin/ Ortsvorstehern, wenn es zum Beispiel um Radwege und Vereinsnetzwerke geht. Ich glaube hier haben wir noch sehr viel Potential in unserer Stadt um diese lebens- und liebenswerter zu machen. Für unser Wörth gilt aber zuerst einmal, die Menschen sollen sich hier wohl fühlen und bleiben wollen, nicht wegziehen wollen oder müssen, weil sie keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden! Das sollten unsere Maxime für die nächsten Jahre und die Zukunft sein.


Es gibt viel zu tun: Die Dorschbergentwicklung verbunden mit dem neuen Sportzentrum am Schauffele See sowie die Neugestaltung der Bäderlandschaft und die Verkehrswende in Wörth nach den Veränderungen der Ottstraße und L540. Das Alles muss man (WIR) erst einmal, auch wirtschaftlich, stemmen, das geht nur gemeinsam mit bedacht und breiter Bürgerbeteiligung. Bei allen diesen Themen werden uns die finanziellen Möglichkeiten der Stadt die Rahmenbedingungen vorgeben. Hier hat der Stadtrat eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Radfahren und –touren

Das Fahrrad ist für mich das beste und beliebteste Fortbewegungsmittel, über 30 Jahre bin ich täglich mir dem Rad zur Arbeit gefahren, egal ob von der Silcherstraße oder von der Luitpoldstraße aus.


Kleinere Radtouren mit meiner Frau und Freunden durch den Bienwald oder zu den umliegenden Gemeinden machen natürlich immer Spaß, besonders wenn man zur Pause irgendwo einkehren kann. Das Weinland erfahre ich gerade (natürlich ohne Corona) mit einer Mittwochs-Radlergruppe die mich sehr freundlich aufgenommen hat. Wir leben hier in einer unglaublich schönen Gegend und mit dem Rad ist man schnell und gesund dort. Mit unserer Handballgruppe machen wir seit Jahren einwöchige Touren in Deutschland (u.a. Ruhrtal-Radweg) und Österreich, dabei steht natürlich der Spaß und Genuss im Vordergrund. Alle zwei Jahre können wir uns eine Männertour erlauben.


Gemeinsam mit meiner Frau Martina habe ich die komplette Elbe, von der Quelle in Tschechien, Spindlermühle im Riesengebirge, bis zur Mündung an der Kugelbake in Cuxhaven entlang geradelt. Natürlich in drei großen Etappen. Ein tolles Erlebnis. Ebenso die Tour entlang der Altmühl von Rothenburg bis Regensburg in einer Woche. Mit meinem Freund Axel habe ich in einer Woche den Neckar-Radweg gemeistert, das war eine anstrengende Tour.

Kontakt

Ich freue mich auf Ihre Ideen, Fragen und Meinungen. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Das können Sie unter folgenden Adressen:

Helmut Wesper

  Luitpoldstr. 46
     76744 Wörth am Rhein
   +49 (0) 1573 9141001
  +49 (0) 7271 8260
  kontakt@helmut-wesper.de

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